Über die ifes: ifes-Evaluationsfachleute
Interessiert?
Wenn Sie interessiert sind, als Evaluatorin resp. Evaluator für die ifes zu arbeiten, kontaktieren Sie bitte Ivo Schorn.
Informationen über die Zusammenstellung und die Arbeit der Evaluationsteams finden Sie im Flyer
und – ausführlicher – in der Rubrik Grundinformationen/Evaluationsteams.
Anforderungen
Die Evaluationsfachleute des ifes-Evaluatorenpools verfügen über folgende fachlichen Kernkompetenzen:
- Kenntnis der Sek II-Landschaft und der Sek II-Schulen als Organisationen in ihrem Kontext
- professionelle Gestaltung bzw. Führung des Evaluationsprozesses
- Klarheit in der Rolle der Evaluationsfachperson On site
- Beherrschen von Evaluationsverfahren und -methoden
- preit gefächerte soziale und wissenschaftliche Analysefähigkeit
- hohes Mass an Teamfähigkeit, Selbstreflexion und Kritikfähigkeit
- hohe sprachliche Kompetenz schriftlich und mündlich
- hohe organisatorische Kompetenz und hohe Verlässlichkeit
Die Evaluationsfachleute verfügen über einen Hochschulabschluss und durchlaufen ein IFES-internes Qualifizierungsprogramm.
Für die Durchführung von Evaluationen nach Q2E verlangt die Q2E-Trägerschaft von den Evaluationsfachleuten im Rahmen eines Zulassungsgesprächs den mündlichen Nachweis genauer Kenntnis des Q2E-Systems.
Aufgaben, Zeitaufwand als Evaluator/in
In der Rolle als Evaluator/in arbeiten Sie eng mit dem Teamleiter resp. der Teamleiterin zusammen, übernehmen aber einen kleineren Teil der Aufgaben.
Je nach Grösse der Schule und Umfang des Programms fällt ein zeitlicher Aufwand
von total 8 – 16 Arbeitstagen (AT) an.
Aktenstudium, Vorbereitungssitzung des Evaluationsteams an der IFES in Zürich, Erarbeitung der Evaluationsinstrumente (gemeinsam mit dem Teamleiter bzw. der Teamleiterin) |
2–5,5 AT |
Evaluationsbesuche vor Ort (Interviews und Ratingkonferenzen leiten bzw. protokollieren, je nach Situation weitere Methoden) Die Evaluationsinstrumente werden vom Teamleiter bzw. der Teamleiterin zur Verfügung gestellt |
2–3 AT |
Auswertung und Interpretation der Evaluationsdaten im Evaluationsteam, Schlussfolgerungen |
1,5–2 AT |
Mündliche Berichterstattung vor Ort |
0,5 AT |
Schriftliche Berichterstattung |
2–5 AT |
Total Arbeit für die Evaluation |
8–16 AT |
Schulung
Die ifes führt mit den Mitgliedern des Pools periodisch Treffen/Veranstaltungen durch. Sie dienen folgendem Zweck:
- Einführung von Neuerungen im Instrumentarium
- Diskussion fachlicher Fragen
- gezielte Schulung
- Optimierung der Abläufe
- sicher stellen von Verfahrensstandards, Grundhaltungen und Grundwerten
- persönlicher Austausch
