Externe Evaluationen: Philosophie
Ziel der ifes-Evaluationen
ifes-Evaluationen pflegen eine wertschätzende, unterstützende Grundhaltung. Oberstes Ziel ist der Nutzen für die Schule:
- als Unterstützung in der Entwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität durch eine fundierte Sichtweise und Meinung von aussen
- als Qualitätsnachweis nach innen und aussen
Schulnähe
ifes-Evaluationen würdigen den Kontext der Schule, geben klare Rückmeldungen und machen nützliche Entwicklungsvorschläge.
ifes-Evaluationen messen die Schulen an ihren schuleigenen Qualitätsansprüchen sowie an den kantonalen Rahmenvorgaben.
ifes-Evaluationen sind in verschiedenen Produktvarianten erhältlich.
Rollenklarheit
ifes-Evaluationen sind unabhängig (Ansiedlung an der Universität Zürich, interkantonale Trägerschaft).
ifes-Evaluationen sind funktional klar getrennt von Schulberatung, Schulentwicklung, Zertifizierung. Wir bieten deshalb keine Beratungen und Schulungen an.
ifes-Evaluationen werden von qualifizierten Evaluationsfachleuten aus dem Pool der ifes durchgeführt.
Methodik
ifes-Evaluationen beurteilen die Schule als Ganzes – nicht Einzelpersonen. Es werden möglichst alle Personengruppen an der Schule befragt.
ifes-Evaluationen liefern datengestützte Qualitätsurteile. Bei der Evaluation werden quantitative und qualitative Befragungsmethoden ergänzend eingesetzt. Verschiedene Gruppen äussern sich zu den gleichen Themen.
ifes-Evaluationen gewährleisten die Transparenz der Urteilsbildung.
Verbreitung
ifes-Evaluationen sind in einigen Kantonen für die Schulen der Sekundarstufe II obligatorisch.
ifes-Evaluationen werden auch von anderen Schulen auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen, unter anderem auch als Vorbereitung für eine Zertifizierung nach Q2E.
